Bei mir wohnt nebenan ein älteres Ehepaar. Und dieses Paar hat zwei bildhübsche 19 Jährige Töchter, auf die Ich schon lange ein Auge geworfen habe. Leider sind ihre Eltern ziemlich streng und passen auf ihre Töchter auf, wie die Amis auf den Goldschatz in Fort Knox. Da ist es mir, natürlich schwer, engeren Kontakt zu der süßen Michaela und Melissa zu knüpfen. Aber neulich traf ich beide zufällig im Keller, wo sie gerade Wäsche aufhängten. Jetzt oder nie, dachte ich mir, und ging gleich zum Angriff über. Mit durchschlagendem Erfolg. Drei Tage später war es soweit. Ihre Elteren waren nicht zuhause und wir traffen uns bei mir in der Wohnung. Ich ging die Sache locker an. Es dauerte aber nicht lange, bis die beiden ganz entspannt waren und mir gestanden, dass sie sehr gerne miteinander auf lesbisch machen.

Das war ein wunderbares Stichwort. Ich schlug Michaela und Melissa vor, es mir zu zeigen. Sie waren einverstanden und ließen die Hüllen fallen. Die beiden sahen nackt einfach sensationell aus, knackig wie frische Früchte. Sie begannen sich per Zungenschlag zu küssen, und ich merkte, wie ihre Geilheit von Sekunde zu Sekunde wuchs. Bald vergaßen sie, mich und widmeten sich nur noch ihrer Lust. Sie leckten gegenseitig ihre harten Nippelchen, massierten ihre strammen Hinterteile und rieben ihre schönen Körper aneinander. Dann ließen sie sich in der 69er Stellung nieder. Michaela steckte ihrer Schwester Melissa gleich ihre Zunge ins Lust Paradies, um deren süßen Intimsaft zu genießen. Melissa tat es ihr nach und schleckte Michaela genüsslich die Spalte aus.

Gleichzeitig streichelten sie ihre kleinen geschwollenen Klittys und kitzelten mit den Fingerspitzen ihre engen Hintertürchen. Fast gleichzeitig erreichten sie den Lustgipfel, den sie mit spitzen Lauten begleiteten. Danach lagen sie eng umschlungen da und streichelten sich zärtlich. Mich hätte die schöne Szene niemals gestört, wenn Michaela nicht plötzlich Melissa gefragt hätte, ob sie Lust auf Sex zu dritt hätte. Diese nickte eifrig, und Ich machte vor Freude fast einen Luftsprung. Nachdem ich erst Michaela und dann Melissa zum Kennenlernen meinen Schwanz in den Mund geschoben hatte, wählten wir drei eine wunderbare Sexstellung. Die Mädels glitten wieder in die 69er Position, und Ich kniete mich hinter Michaela, um sie in die Muschi zu ficken. Gleichzeitig baumelte mein Sack genau über dem Mund von Melissa, die mir abwechselnd die Eier lutschte.

Damit Melissa auch zu ihrem Recht kam, schob ihr Michaela zwei Finger in die Fotze und fickte sie im gleichen Rhythmus, in dem sie meine Schwanzstöße in ihrer Muschi spürte. Kurz hintereinander explodierten wir drei in einem wahren Orgasmus Feuerwerk. Melissa setzte dem ganzen die geile Krone auf, indem sie gierig mein Sperma schlürfte, das aus Michaelas Möse in ihren Mund floss. Leider mussten wir danach Schluss machen, weil die Elteren in einer halben Stunde nach Hause kommen. Seitdem treffen wir uns jedesmal wenn die Elteren nicht zuhause sind.

 

Sex mit meinem Stiefvater

Die Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mutter war schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Stiefvaters einzuziehen. Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach Wochen fühlte ich mich als die Frau des Hauses. Ich durfte sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit Freunden hatte. Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Stiefvater. Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit meiner Mutter hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines Studiums verschob ich um ein Jahr. Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen Ritualen, dass die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene Sauna begaben.

Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Stiefvater diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper. Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen Handschlag tat er, um das zu kaschieren. Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm, legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem Aufstand: Armer Klaus, wisperte ich, du brauchst wieder eine Frau.

Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte. Du kleines Luder, sagte er endlich, sieh, dass du Land gewinnst. Deine Saunazeit ist anschliessend. Naiv antworte ich: Klaus, du bist nicht mein leiblicher Vater. Ich kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen. Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Ich bin auch nur ein Mann. Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und provozierte. Und was für einer. Mir war in diesem Moment alles egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen, als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich, dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte.

Recht kurz war das Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick schob er meinen Kopf zurück. Ich sah mit aufgerissenen Augen zu, wie sich die Schüsse Sperma sich lösten und an meinen Bauch und an die Schenkel klatschten. So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Stiefvater anders. Er war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor. Er hob meinen Kitzler aus seiner Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre. Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war.

Nun hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Mein Stiefvater benutzte seine steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm alles zugeschrien hatte. Jedenfalls peitschte er sich unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder. Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls, als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch feuchter. Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen. Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Ich stöhnte bei jedem Stoss.

Seine letzten Stösse jagte er vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich griff von unten die Eichel und massierte sie während seines Abschusses. Es begann eine herrliche Zeit. Ins Schlafzimmer durfte ich zwar aus Prinzip nicht mit. Aber gevögelt haben wir in allen anderen Räumen und auf diversen Möbeln. Mein Stiefvater war mir ein zauberhafter Lehrmeister. Das kam acht Wochen später dem Nachbarn Jungen zugute, der bei mir sein erstes Mal hatte und bei mir blieb.

Mein Stiefbruder

Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen älteren Stiefbruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte. Überraschend tat sich eine wundervolle Gelegenheit auf. Anatos stürzte ins Bad, als ich gerade auf der Schüssel sass und mit einer Hand den Rock hochgerafft hielt. Die andere war mit einem Stück Papier beschäftigt, besinnlich die Pussy zu trocknen. Ich sah, wie er in meinen Schoss starrte, hob den Rock noch ein wenig höher und griff nach einen neuen Stück Toilettenpapier. Er sah in dieser kurzen Spanne meinen schwarzen Bären. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein Mann so schnell anspringen kann.

Sofort beulte sich seine Hose auf. Noch einmal fuhr ich mit dem Papier sinnlich durch meinen Schritt und verdrehte die Augen genüsslich. Beeil dich schon, schimpfte er ungehalten. Ich muss ganz dringend. Ich trieb es auf die Spitze. Sehr überlegt hielt ich meinen Rock hoch, während ich mir mit einer Hand umständlich den Slip nach oben zog. Wieder sah ich es in seiner Hose zucken. Keck ging ich auf ihn zu, griff ohne Umstände nach dem sichtlichen Aufstand und raunte: Soll ich ihn dir beim Pipi halten, wie ich es manchmal machen musste, als du noch ein ganz kleiner Junge warst? Ziemlich halbherzig schob er meine Hand weg.

Ich entschloss mich, ihm meine Neugier ganz offen zu erklären. Als er erfuhr, dass ich seinen mächtigen Prügel gesehen hatte, wurde er übermütig: Lieber nicht! Wer weiss, vielleicht bist du dann mit deinem Verlobten unzufrieden. So unrecht hatte er damit nicht. Geistig hatte ich schon Vergleiche angestellt. Deshalb war ich ja auch so spitz auf meinen Stiefbruder. Mir blieb vor Überraschung der Mund offen. Er holte seinen prächtigen Burschen tatsächlich heraus und sagte entschieden: Dafür darf ich aber dann bei dir einen wegstecken. Seinen Gürtel hatte er schon gelöst. Ich zog ihm die Hosen vollkommen herunter. Als ich inbrünstig begann, ihn zu wichsen, ranzte er: Das kann ich selber. Recht hatte er.

Bald hakte es mir die Kiefer aus, so schwer tat ich mich mit seiner dicken Eichel. Im allerletzten Augenblick liess ich ihn ausschlüpfen. Anatos wollte nun auch alles von mir sehen. Ich dachte gar nicht daran, dass meine Mutter irgendwann von ihren Einkäufen zurückkommen musste. Gefügig liess ich mich rasch zur Eva machen. Mit Worten, streichelnden Händen und zärtlichen Lippen bewunderte Anatos all meine kleinen Geheimnisse, auf die ich selber stolz war. Ich hatte keine Mühe, seinen Schwanz wieder zu vollen Entfaltung zu bringen. Das lange Ende, das mein Mund nicht fassen konnte, bearbeitete ich liebvoll mit der Faust. Ich hatte keine Zeit mehr, um auszuweichen. Er breitete mich kurzerhand auf den Badvorleger aus und stieg zwischen meine Schenkel.

Obwohl ich es besser wusste, zog ich in einem gewissen Respekt vor seinem Ungetüm meine Schamlippen weit auf. Einen bewundernden Blick hatte er noch dafür, dann stiess er tief in mich hinein. Ängstlich legte ich eine Hand um den Schaft. Die ganze Länge konnte ich wirklich nicht verkraften. Aber es war wundervoll. Richtig aufgespannt fühlte ich mich. Als er rhythmisch zu vögeln begann, hörte ich nur noch die Engel singen. Zweimal stiess er mich in einen Höhepunkt, ehe er sich rechtzeitig zurückzog und per Hand mein ganzes Gesicht beschoss. Mein Mund stand offen. Ich lechzte nach ein paar Tropfen seiner köstlichen Gabe.

Ich war an diesem Tag wie von Sinnen und supergeil. Mit allen Raffinessen überzeugte ich Anatos Lümmel, sich noch einmal vollständig zu erheben. Dieses Exemplar wollte ich einmal nach allen Regeln der Kunst reiten. Anatos gefiel das auch sehr gut. Noch mehr konnte ich ihn begeistern, als wir sein starkes Stück am Ende in meinem Po unterbrachten und er sich zum ersten Mal in einen heissen Frauenleib entspannen durfte. Schliesslich rief ich mich zur Ordnung und brachte meinem Stiefbruder nach einen wundervollen Nummer mit Erfolg bei, dass Schluss sein musste.

Quelle der Sexgesichten ist sexgeschichten.tv Stand: 14/04/2009 Die Rechte an den Gesichten liegen bei sexgeschichten.tv